Siberian Husky
Huskies vom Hochstift Index
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Lebenslauf

Hier seht ihr eine Art Lebenslauf, wie wir zum Schlittenhund und letzendlich zum Husky gekommen sind. Wir führen den Lebenslauf bei neuen Ereignissen (unten) fort. Viele Jahre Erfahrungen mit Hunden bereichern unser Leben, doch man lernt nie aus. Jede Generation Hund und Mensch bringt neue Überraschungen und Herausforderungen mit sich, die es zu meistern gilt.

Kapitel
Kapitel 01 - 2005 bis 2007 Meine Jugendzeit (Malamute Shayle und Beaver)
Kapitel 02 - 2008 bis 2009 Mein erster eigener Hund (Husky Argon)
Kapitel 03 - 2010 bis 2011 Die Zeit nach meiner Ausbildung
Kapitel 04 - 2011 Mein zweiter Husky (Mascha)
Kapitel 05 - 2012 Eigenes Heim
Kapitel 06 - 2012 Die erste Läufigkeit
Kapitel 07 - 2012 Die Liebe meines Lebens
Kapitel 08 - 2012 Der Vorfall
Kapitel 09 - 2013 Experiment Schweden
Kapitel 10 - 2014 Projekt Hundesteg
Kapitel 11 - 2014 bis 2015 viele neue Malamuten in Thüringen
Kapitel 12 - 2015 Urlaub an der Ostsee
Kapitel 13 - 2015 Canicross - unser neues Hobby
Kapitel 14 - 2016 Taima im Rudel meiner Eltern in Thüringen
Kapitel 15 - 2016 Unsere Hochzeit


Exotic Shayle of Norton Sound
Exotic Shayle of Norton Sound (Alaskan Malamute)

Firewalkers Beaver
Firewalkers Beaver (Alaskan Malamute)

Luna, die Mutter von Argon, mit den Welpen
Luna mit Argon und seinen Geschwistern in der Wurfkiste

Siberian Husky
Argon Marcello mit 5 Wochen

Argon Marcello und Flo
Argon Marchello und Flo mit 10 Wochen

Argon Marcello
Argon, Januar 2011 mit mir am Lech

Schlitten im Sonnenuntergang
Sonnenuntergang im Winter 2011 (Egling a.d. Paar)

Mascha Trinkler
Mascha in der 5. Woche

Anori
Firewalkers Anori 6. Monat (Alaskan Malamute)

Argon und Mascha im Körbchen
Argon und Mascha im Körbchen (17.10.2011 bei Waldeck)

Argon und Mascha beim Training
Training (13.06.2012 Bad Wünnenberg)

Mascha und Argon im neuen zu Hause
Neues zu Hause (02.06.2012)

Meine Lebensgefährtin
Meine Lebensgefährtin

Schweden 2013
Schweden 2013 (Mascha, Baikal, Argon & Amani)

Hundesteg 2014
Hundesteg (mit Argon und Mascha)

Alaskan Malamute Hánsel
Mascha und Hánsel (mit 14 Wochen)

Alaskan Malamute Shida
Alaskan Malamute Shida (mit 18 Wochen)

Siberian Huskies auf Insel Poel and er Ostsee
Ostseeurlaub Juni 2015 Insel Poel

Canicross mit Siberian Husky
Schlittenhunderennen in Oberndorf 2015 (Platz 1)

Alaskan Malamute Taima
Unser zu Hause in NRW

Hochzeit Schloss Großkochberg
Hochzeit am Schloss Großkochberg

---------- Kapitel 1 ----------
2005 war ich 14 Jahre alt. Zu dieser Zeit haben sich meine Eltern (wohnhaft in Thüringen) für einen Alaskan Malamute entschieden. Zusammen mit der Malamutehündin "Exotic Shayle of Norton Sound" wuchs ich mit unseren ersten Schlittenhund auf. Wir haben lange Wanderungen zusammen erlebt, uns im Zieh- und Laufsport geübt und die verrücktesten Tricks ausprobiert.
Dadurch dass Shayle unsere erste Hündin überhaupt gewesen ist, haben wir anfangs viele Fehler gemacht, jedoch auch viel gelernt. Shayle ist aber charakterlich sicherlich kein Anfängerhund gewesen und es war durchaus ein steiniger Weg für uns sie in den Griff zu bekommen.

Beaver ist als zweiter Alaskan Malamute in unsere Familie eingezogen. Er kam im Frühjahr 2008 aus der USA dazu. Allerdings war ich schon seit September 2007 zur Ausbildung als Lokführer in München. Dahingehend hab ich Beaver im Vergleich zu Shayle seltener gesehen. Durch Beaver habe ich vorallem gelernt wie dickköpfig so ein Malamute sein kann und dass das Arbeiten am Wagen oder Schlitten der absolute Kracher ist.
Meine Erfahrungen zu dieser Rasse wuchsen nun schon sehr rasant, was unter anderem daran lag, dass wir Shayle nicht richtig führen konnten. Sie ging ständig auf den kleinen Welpen Beaver los und wir (meine Eltern und ich) mussten lernen was es heißt der Führer zu sein, um unser bis dahin kleines Rudel in den Griff zu bekommen.
Die Internetseite von meinen Eltern

---------- Kapitel 2 ----------
Am Anfang meiner Ausbildung wollte ich natürlich auch in meinen Hobbys etwas mit Schlittenhunden machen. Ich habe in meiner Gegend nach ein paar Mushern gesucht. Somit sah ich auch Mal bei Jürgen Stolz (Huskies) und Michael Weber (Grönlandhunde) vorbei.
Doch erst als ich im Sommer 2008 von Germering in das Oberbayerische Egling a.d. Paar zog, lernte ich Luitgard und Anton Ruile kennen, die mich mit ihren Huskies konfrontierten.
Ich half dort öfter Mal als Doghandler aus und habe auch die Welpen gerne mit groß gezogen. Bis heute kümmere ich mich um Antons und Luitgards Internetseite.
Huskies-Erleben.de

Als sie am 30.November 2009 einen "Ausversehenwurf" ausbrüteten, habe ich mich entschieden einen Siberian Husky abzunehmen.
Mein erster eigener Hund, Argon Marcello. Er war einer von 7 bildhübschen Welpen aus diesem Wurf und somit begann für mich das Leben mit meinem ersten Husky.

Argon verblieb vorerst zusammen mit seinem Bruder Flo in seinem Rudel. Jeden Tag kam ich nach der Aubildung vorbei und bin mit Argon eine Runde gelaufen, gejoggt oder Fahrrad gefahren. Ich lernte Argon als einen sehr aufgeschlossenen Hund kennen. Damals sowie heute, ist er sehr freundlich gegenüber Menschen, verliert sich manchmal in seiner eigenen Euphorie. Es war allerdings nicht immer so einfach Argon täglich vom Rudel zu trennen und besonders ihn nach der Runde wieder zu integrieren. Er musste dabei von den anderen Rudelmitgliedern viel einstecken, auch weil ich mich in jener Situation damals nicht immer richtig verhielt. Schließlich war er ja noch "grün hinter den Ohren" und durch mein Verhalten bekam er aus Rudelsicht unerwünschte Sonderrechte. Bis in die Zukunft haftete dadurch ein gewisses unsicheres Verhalten anderen Hunden gegenüber an ihn.
Argon und ich waren viel wandern, am Lech und auch in den Alpen. Er war auch mit seinem Rudel ab und an bei Events dabei, wo er sich richtig auspowern konnte. Ich habe in der Zeit wo ich in Oberbayern gelebt habe viel über Huskies und allgemein über Schlittenhunde gelernt und mir auch mein eigenes Bild über Hundeverhalten geschaffen.

---------- Kapitel 3 ----------
Im Juli 2010 hatte ich nun endlich meine 3 jährige Ausbildung abgeschlossen. Allerdings musste ich aufgrund von nicht so guten Arbeitsverhältnissen und der Ferne zur Heimat zu viele Kompromisse eingehen, sodass ich mich entschied woanders hin zu ziehen. Argon kam natürlich mit.
Im Februar 2011 zog ich nun in die Nähe des kleinen Ortes Waldeck (Hessen, Edersee).
Dort habe ich zufällig über das Internet einen Malamutebesitzer kennen gelernt der eine 2 Zimmerwohnung vermietete.
Im ersten Moment erschien alles super, die Familie (Vater, Mutter, Sohn) war sehr freundlich zu mir und erlaubte mir auch Argon mit in die Wohnung zu nehmen. Während ich in Korbach arbeiten ging musste Argon allerdings alleine in einem Zwinger hausen. Nebenan waren die anderen Alaskan Malamuten und Grönlandhunde in ihren Zwingern.
Wir lebten dort mehr oder weniger fern ab der Zivilisation, dadurch hatten wir für das "Training" vor der Haustür optimale Bedingungen. Doch leider fühlte Argon sich allmählich nicht mehr wohl. Aufgrund meiner Unerfahrenheit erkannte ich nicht dass die anderen Hunde für Argon eine Bedrohung darstellten und ich aus seiner Sicht nicht rund um die Uhr in der Lage gewesen wäre ihn zu beschützen. Was u.a. daran lag, dass der Besitzer sich zu wenig Zeit für seine Hunde nahm. Außerdem kam noch dazu dass Argon einsam im Zwinger saß, teilweise über 10h durch meine Arbeit. Also entschloss ich mich eine Hundefreundin für Argon zu besorgen.

---------- Kapitel 4 ----------
Am 17.10.2011 war nun die kleine "Mascha" (geborene "Biene") bei uns eingezogen. Sie ist am 02.08.2011 geboren und hat die gleiche Mutter wie Argon. Sie ist eine von 4 Mädels aus dem B-Wurf. Schnell lebte sie sich bei uns ein, wobei sie stark auf Argon fixiert war. Mascha ist im Vergleich zu Argon überhaupt nicht dickköpfig, sie ist eine Jägerin, hört aber auf's Wort. Ihr Charakter ist sehr stark, verspielt, aber auch vorsichtig.
Gerne schläft sie mit Argon zusammen im Körbchen.
Fast zeitgleich ist bei meinen Eltern (in Thüringen) der Alaskan Malamute Rüde Anori eingezogen, er hatte eine lange Reise hinter sich, von Alaska bis Deutschland.

---------- Kapitel 5 ----------
Nun lebten wir zu dritt in der Mietwohnung. Doch mich beklagte weiterhin die Unzufriedenheit meiner Hunde in der Zeit, die sie im Zwinger verbringen mussten. Da ich mit zwei Huskies wohl keine andere Mietwohnung mit entsprechendem Auslauf finden würde, beschloss ich kurzer Hand ein Haus am Rande des Hochsauerlandes mit entsprechendem Grundstück zu kaufen. Am 01. Juni 2012 sind wir nun endlich in unser neues Heim gezogen. Unser erstes eigenes Haus in Bad Wünnenberg. Den Hunden gefällt es tierisch. Auf dem 1500qm großen Gelände, können sie auch mal außerhalb des Trainings richtig toben. Mascha wuchs nun immer mehr heran, Argon ist ihr ein und alles und die erste Läufigkeit stand am 25.06.2012 vor der Tür.

---------- Kapitel 6 ----------
Das Thema Läufigkeit war mir durchaus bewusst, drum bereitete ich mich darauf vor Argon von Mascha in dieser Zeit voneinander zu trennen. Wir (meine Eltern und ich) einigten uns Argon in dieser Zeit zu den Hunden meiner Eltern zu bringen. Als ich merkte dass Mascha sich auffällig verhielt, fuhren wir nun für ein Wochenende nach Thüringen. Mascha war natürlich mit dabei. Wir stellten allerdings fest, dass die Malamuterüden meiner Eltern sehr intensiv auf Mascha reagierten, also beschlossen wir Mascha kurzfristig von den anderen per Zaun voneinander abzutrennen. Da Mascha kein Bluten aufwies, hatte ich allerdings keinerlei Befürchtungen. Am Abend wollte ich mit ihr dann ohne Argon die Rückreise antreten, allerdings ging die Sache etwas schief. Plötzlich hörten wir ein lautes Schreien aus dem Garten. Mascha war über den Zaun gesprungen und Malamute Anori deckte sie. Kurze Zeit nach dem Vorfall ließ ich Mascha dann kastrieren um Welpen vorzubeugen. Mascha war so sauber dass ich mich zu sehr von ihr täuschen lassen hab.

---------- Kapitel 7 ----------
Ich habe Anfang 2012 eine wirklich liebevolle und bewundernswerte Frau kennen gelernt.
Die Hunde hat sie sofort in ihr Herz geschlossen und das gemeinsame Arbeiten mit den Hunden macht ihr Spaß. Für Luisa ist das allerdings alles eine relativ große Veränderung. Zwar wuchs sie auch mit Hunden auf, aber zwei Huskies zu beherrschen ist dann schon ein etwas anderes Kaliber. Besonders Argon fiel es nicht leicht sich von jemand anderen, als mir führen zu lassen.

Meine Lebensgefährtin
Unsere kleine Familie 2012

---------- Kapitel 8 ----------
Luisa lernte sehr schnell und setzte alles was ich ihr auf den Weg gab mit vollem Herzen um. Schon nach kurzer Zeit mit den Hunden ging sie mit Beiden alleine vor die Haustür. Sie hatte zwar nicht unbedingt die Kraft die Hunde zu halten, aber sie gehorchten ihr gut, sodass sie eigentlich immer gut mit den Hunden arbeiten konnte. Dummerweise passierte nun das nächste Drama.
Sie ging ohne mich (da ich auf Arbeit war) mit Argon und Mascha spazieren. Auf dem Rückweg kam plötzlich ein freilaufender Bernhardiner auf die drei zu und lief direkt, ohne Halt zu machen, in den angeleinten Argon rein. Der Besitzer des Hundes war vorerst nicht aufzufinden und die beiden Rüden verbissen sich. Luisa schaffte es zum Glück, Mascha raus zu halten. Die beiden Hunde gingen schwer verletzt auseinander.
Seit jeher hat Argon leider ein Trauma. Selbst der Besuch in der Hundeschule und bei diversen Hundeleuten, brachte uns bisher nur sehr langsame Fortschritte. Argon hat seit dem Vorfall eine starke Unsicherheit besonders freilaufenden Hunden gegenüber. Nach und nach normalisiert er sich allerdings wieder und wir hoffen dass wir irgendwann wieder stressfrei anderen Hunden begegnen können.

---------- Kapitel 9 ----------
Es mag vielleicht ein kleines Experiment gewesen sein, aber unseren 2 Huskies hat es einen riesigen Spaß gemacht.
Als unsere Züchter auf der Fahrt nach Schweden waren, um dort mit ihren Huskies Urlaub zu machen, haben sie Mascha und Argon auf einen kurzen Stop mitgenommen. Dort durften sie jeden Tag Schlitten oder Ski fahren und mit dem großen Rudel spielen. Das war ein riesiger Spaß. Als die zwei wieder zu Hause waren, haben sie sich vor Muskelkater eine Woche lang kaum noch bewegt.

---------- Kapitel 10 ----------
Am 18.06.2014 haben wir unseren neuen Hundesteg eingeweiht. Nach 3 monatiger Arbeit haben wir das Projekt für unsere Hunde abgeschlossen. Da meine Eltern uns eine schöne Hundehütte geschenkt haben, sind wir auf die Idee gekommen diesen Steg für unsere Hunde zu errichten. Nun können Argon und Mascha die ganze Ortschaft im Blick behalten.
Bau vom Hundesteg Mai 2014

---------- Kapitel 11 ----------
Am 06.12.2014 ist der am 11.08.2014 geborene Alaskan Malamute Rüde Firewalkers Hánsel aus Alaska bei meinen Eltern in Thüringen eingezogen, das ist nun Malamute Nummer 4, es werden immer mehr. Hánsel ist äußerst selbstbewusst und wird vom gesamten Rudel geschützt. Wir sind doch sehr neugierig wie groß er wohl werden mag, schaut man sich seine großen Pfoten an, ist wohl einiges zu erwarten. Welpenbilder von Hánsel findet ihr u.a. unter: 15.12. - 27.12.2014 - Besuch bei den Malamuten

Am 07.02.2014 ist ein weiterer Alaskan Malamuterüde namens Firewalkers Shida aus dem gleichen Kennel bei meinen Eltern eingezogen, somit hat sich auch Malamute Nummer 5 gut eingelebt. Beide Welpen verstehen sich wirklich super mit Argon und Mascha. Wir müssen jedoch immer ein Auge auf Mascha werfen. Durch ihr ausgeprägtes Spielverhalten verleidet sie die Rüden durch gewisse weibliche Gesten ihr nach zu laufen. Treibt sie es zu weit, müssen wir das ab und an regeln da es unter Umständen passieren könnte dass die Rüden ihretwegen noch aufeinander los gehen. Bisher ist aber nichts passiert, toi toi toi.

---------- Kapitel 12 ----------
Wir haben schon öfter Urlaub mit unseren Hunden gemacht, aber Dieser war schon etwas ganz besonderes. Argon und Mascha kannten Salzwasser noch gar nicht, drum tranken sie erstmal literweise davon, aber ohne böse folgen. Wer Huskies kennt weis, dass es gar nicht so einfach ist mit solchen Hunden seinen Tag in Ruhe am Strand zu verbringen. Doch es klappte ganz gut, auf Poel gibt es überall Ecken wo nicht soviele Menschen und Hunde liegen. Dort konnten wir Mascha abmachen, Argon musste an der langen Schleppleine bleiben, weil er sonst kilometerweit die Küste erkundet hätte. Ein super Urlaub bei den alle auf ihre Kosten gekommen sind.
Bilder: Urlaub auf Poel

---------- Kapitel 13 ----------
Ich bin mit Argon und Mascha ca 2x mal die Woche Fahrrad gefahren, damit sie eine "Husky-gerechte Auslastung" bekommen. Allerdings können wir auf Rennen, seit dem Vorfall im "Kapitel 8" mit der Beißerei, nicht wirklich ohne bedenken am Fahrrad starten. Argon ist seit jeher ängstlich anderen Hunden gegenüber geworden und bei Rennen hat er dadurch eine Tendenz beim Überholvorgang zu anderen Hunden rüberzuschnappen. Bisher ging immer alles gut, aber das Risiko, dass sich dieses schlechte Erlebnis wiederholt, ist mir persönlich einfach zu hoch gewesen. Mir selbst ist es leider nicht gelungen dieses Trauma aus meinen Hund komplett zu verbannen.
Drum habe ich mir überlegt, was kann ich mit den Hunden machen, ohne Argon bei Rennen am Stake Out lassen zu müssen. Da ich mit Argon im Welpenalter ab und an Joggen gewesen bin, viel mir spontan der Begriff "Canicross" ein.
Canicross ist kurz gesagt "Laufen mit Hund im Gelände".
So begann ich am 30.12.2014 spontan 2 -3 mal die Woche mit Argon und Mascha zu laufen und entdeckte ein neues Hobby für meine Hunde und mich.
Mein Weg zum Canicross detailliert unter: Canicross

---------- Kapitel 14 ----------
Nun ist am 17.06.2016 eine neue Alaskan Malamutehündin, names Taima bei meinen Eltern im Rudel eingetroffen. Taima ist nun Hund Nummer 6 im Alaskan Malamuterudel meiner Eltern. Taima soll den Rentner Beaver nach im Gespann ablösen. Damit meine Eltern wenigstens die Möglichkeit haben mit 4 jungen Hunden ein gutes Gespann auf die Beine zu stellen, war das eine Grundvoraussetzung dafür. Auch Taima kommt aus Alaska, aus dem gleichen Kennel wie die Rüden.

---------- Kapitel 15 ----------
Am 25.06.2016 haben Luisa und Ich uns in unserer Geburtsheimat Thüringen, dass Ja-Wort gegeben.
Es war wirklich einer der schönsten Tage in unserem Leben und unsere Huskies Argon und Mascha durften selbstverständlich mit dabei sein.
Viele Freunde und Verwandte waren mit dabei und haben uns den Tag versüßt.
Zur Feier hatten wie schwüle 30C°, aber das lies sich noch aushalten, da wir in Orlamünde im Gasthof "zur Erholung" unter freiem Himmel feiern konnten, bis in die Nacht hinein. Welpe Taima meiner Eltern durfte auch mit dabei sein, da sie noch nicht alleine zu Hause bleiben konnte bei den großen Malamuten.
Eine kleine Auswahl an Bildern findet ihr hier: UNSERE HOCHZEIT


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